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FABIO TOSTI and DJs DIVERSE aus aller Welt treffen sich bei Milliways
Musik aus dem Restaurant am Ende des Universums jeden Donnerstag um 19:30 UTC+1
DJs Diverse PLAYLISTE:
PROGRAMM ÜBERSICHT:
Jeden Donnerstag um 19:30 UTC (prüft Eure Zeitzone)
Fr. 19:30 : Hamburg, Paris [UTC+1]
Fr. 13:30 : New York, Montreal [UTC-5]
Fr. 10:30 : San Francisco [UTC-8]
Sa. 05:30 : Sydney [UTC+10]
2 volle Stunde mit verschiedenen und ständig wechselnden DJs aus aller Welt.
ABOUT THE DJs:
At Milliways you will meet creatures from all areas of the galaxy...like
DJ E - from the United States of America...
or
DJ Fabio Tosti - from the most beautiful country on earth: Italy

Contact: bludeeprec@libero.it or +39 368 3143212
Some informations about Fabio Tosti:
Dee Jay since 1992, have worked in many clubs of south of Italy and in some fashion consolle in Milan. The first important consolle arrive in the 1995, when Fabio is 18 age old: Jubilee of Corato (BARI) in the south of Italy. In this period works for Radionorba's staff (the first radio of south of Italy). This collaboration still strong and in this period Fabio Tosti have worked in many clubs: Le Sirene of Rossano (COSENZA); Planet of LECCE; Selva Piana Club of Metaponto (MATERA); Blue Eagle of Cirò Marina (COSENZA); Divinae Follie of Bisceglie (BARI); Eccellenza Club of Fasano (BRINDISI); Chic House of Matera; Zeus of Capri; Jubileè Beach of Molfetta (BARI); Mavù of Cisternino (BRINDISI); Samsara Club of Monopoli (BARI); Jubileè of Corato (BARI); Ecu of Rimini; Lola of Porto Recanati (AN); Royal Cafè of Frankfurt; Divino Club of Genève and many more.
In the winter 1999/2000 works in very exclusive club: Chesa Veglia Club of St. Moritz (SWISS).
From 2000 to 2002 lives in Milan where his music play in some fashion clubs: De Sade, Gasoline, Beau Geste. Start the collaboration with Pink Rain Staff, that organize wednesday house at Plastic of Milan. Here Fabio works with important Italian dj's: Ricky Montanari, Ivan Iacobucci, Stefano Noferini, Leo Mas.
In the winter 2001/2002 is resident at famous Cafè L'Atlantique of Milan.
In the 2002 Fabio starts with vinyl production; RMX for famous DJ Producer Joe T Vannelli. The track is: Joe T Vannelli Feat. Philypo "Nitebush" label Dream Beat. In the summer 2002 the first single: Doobie & Tosti Feat. Spencer Banks "So Unique" label M.O.D.A. (Warner Music Italia Group). DJ Producer Stefano Noferini liked this production and decides to include it in a House CD Compilation (SunTribe Vol. 5).
On may 2004 Fabio Tosti aka Trafic have published a new productions (The Light and Black Pussycat), included in the house CD Compilation Tribal Home Vol. 5 and Hits House vol. 7. The track "The Light" it's published also in the house CD Compilation Riccione Anthems Summer 04.
On april 2006 Rmx an old song of Pet Shop Boys. The project called Yellow Cab "Electroshop" is published from Stop & Go label (The Saifam Group) distributed by Self.
On september 2006 a new single: Fabio Tosti "Jet" label Soulfunk Digital, an prestigious England label.
Actually involved in new vinyl production and in some important collaboration.
ÜBER DIE SHOW:
Im Milliways treffen sich Kreaturen aus allen Gegenden des Universums...
Aber was ist MILLIWAYS?
MILLIWAYS ist "das Restaurant am Ende des Universums" und
eine der außergewöhnlichsten Unternehmungen in der
gesamten Geschichte des Gaststättengewerbes. Es wurde erbaut auf
den zertrümmerten Überresten eines . . . Es wird erbaut
werden auf den zertrümmerten . . . das heißt, mittlerweile
wird es erbaut worden sein und ist eigentlich . . . Eines der
Hauptprobleme, denen man bei einer Reise durch die Zeit begegnet, ist
nicht, daß man zufällig sein eigener Vater oder seine
eigene Mutter wird. Sein eigener Vater oder seine eigene Mutter zu
werden, ist kein Problem, mit dem eine tolerante und gut aufeinander
eingespielte Familie nicht fertig würde. Das Ändern des
Laufs der Geschichte ist auch kein Problem - der Lauf der Geschichte
ändert sich nicht, weil alles zusammenstimmt wie in einem
Puzzle. Alle wichtigen Veränderungen sind bereits vor den Dingen
geschehen, die sie ändern sollten, und zum Schluß renkt
sich alles von selbst wieder ein. Das größte Problem ist
ganz einfach ein grammatikalisches, und das wichtigste Buch, das man
zu diesem Thema heranziehen kann, ist Das Handbuch der 1001
Tempusbildungen für den Reisenden durch die Zeit von Dr. Dan
Streetmaker. Es sagt einem zum Beispiel, wie man etwas
auszudrücken hat, das in der Vergangenheit im Begriff war, einem
zu widerfahren, bevor man ihm aus dem Weg ging, indem man in der Zeit
zwei Tage nach vorn hopste. Das Ereignis wird nun unterschiedlich
beschrieben, je nachdem, ob man aus dem Blickwinkel seiner
natürlichen Zeit, einer Zeit in der weiteren Zukunft oder einer
Zeit in der weiteren Vergangenheit darüber spricht, und es wird
noch weiter kompliziert durch die Möglichkeit, daß man
sich gerade darüber unterhalten kann, während man auf der
Reise von einer Zeit zur andern ist, um seine eigene Mutter oder sein
eigener Vater zu werden. Die meisten Leser kommen bis zum Futurum des
semiconditional modifizierten, subumgedrehten Intentionals des
Subjunktiven Praeteritum Plagalis, bevor sie aufgeben: und
tatsächlich sind in späteren Auflagen des Buches alle
Seiten hinter diesem Kapitel weiß gelassen worden, um
Druckkosten zu sparen.
Wir fassen zusammen:
Das Restaurant am Ende des Universums ist
eine der außergewöhnlichsten Unternehmungen in der
gesamten Geschichte des Gaststättengewerbes. Es steht auf den
zertrümmerten Überresten eines möglicherweise
zerstörten Planeten, der in eine riesige Zeitblase
eingeschlossen und in die zukünftige Zeit genau an den Moment
projiziert ist (Wirt sain-gevezz), an dem das Universum endet. Das,
würden viele sagen, ist unmöglich. In dem Restaurant nehmen
(Wirfan hab-genomm) die Gäste an Tischen Platz und essen (Wirfan
hab-gegezz) kostspielige Menüs, während sie zusehen (willen
zugeseh), wie die ganze Schöpfung um sie herum explodiert. Das,
würden viele sagen, ist ebenfalls unmöglich. Man kann ohne
vorherige (nach vor-wenn) Reservierung zu jeder Veranstaltung kommen
(möchten komm zu-wenn), zu der man möchte, weil man
nachträglich buchen kann, wenn man sozusagen wieder in die
eigene Zeit zurückgekehrt ist. (Man kann haban vornach-buch
haventa vor-wenn prebaldon retroginganz zurück-haim.) Das,
darauf würden mittlerweile viele bestehen, ist absolut
unmöglich. In dem Restaurant kann man mit einem faszinierenden
Querschnitt durch die gesamte Bevölkerung von Raum und Zeit
zusammentreffen und dinieren (mochtenreffan unt dinan mit auf-wenn).
Das, so kann man in aller Gelassenheit erklären, ist gleichfalls
unmöglich. Man kann das Restaurant so oft besuchen, wie man
möchte (mochten auf-besuch wieder-besuchirin . . . und so weiter
- zu weiteren Tempusberichtigungen sehen Sie bitte in Dr.
Streetmakers Buch nach), und trotzdem sicher sein, daß man sich
nie selbst begegnet, schon wegen der Peinlichkeit, die dadurch
gewöhnlich aufkommt. Das ist, selbst wenn der Rest wahr
wäre, was er nicht ist, offenkundig unmöglich, sagen die
Zweifler. Man braucht nichts weiter zu tun, als in der eigenen
Zeitregion einen einzigen Pfennig auf ein Sparkonto einzuzahlen, und
wenn man am Ende der Zeiten ankommt, haben sich die Zinseszinsen
derart angehäuft, daß man sich das sagenhaft kostspielige
Menü davon leisten kann. Das, behaupten viele, ist nicht nur
unmöglich, sondern schlicht und einfach Wahnsinn, weshalb sich
die Werbefachleute vom Sternensystem Bastablon folgenden Slogan ausdachten:
"Wenn du heute morgen schon sechs unmögliche Dinge getan
hast, warum dann nicht als siebentes zum Frühstück ins
Milliways, das Restaurant am Ende des Universums - und lausche dort der Musik von radio42."
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